Erfahrungsbericht über

World of Brazil - Lee Ritenour

Gesamtbewertung (1): Gesamtbewertung World of Brazil - Lee Ritenour

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Jazzrock oder Weltmusik?

5  10.08.2008 (18.01.2012)

Pro:
tolle, angenehme, gut gespielte Musik

Kontra:
nix, rein gar nix

Empfehlenswert: Ja  Der Autor besitzt das Produkt

Details:

Cover-Design:

Klangqualität:

Langzeithörspaß:

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schlagergalaxie

Über sich: Besten Dank für die vielen BHs zu meinen Fitness- und anderen aktuellen Berichten! * Franzl Lang (14...

Mitglied seit:03.01.2008

Erfahrungsberichte:82

Vertrauende:176

Dieser Erfahrungsbericht wurde von 623 Ciao Mitgliedern durchschnittlich als sehr hilfreich bewertet

Weiter geht's in der Reihe "Die Schlagergalaxie, das unbekannte Wesen..." :-)

Lee Ritenour / World Of Brazil


Lee Ritenour ist mir eigentlich schon ziemlich lange ein Begriff, über 15 Jahre, um genau zu sein. Lange Zeit kannte ich von ihm nur einen einzigen Song, den ich damals als Schlussmusik in der Ö3-Hitparade (Ö3 = österreichischer Jugendsender, heutzutage eher Öd3) kennengelernt habe. Ein einziges Mal nannte der Moderator eher beiläufig den Interpreten und ich habe ihn mir sofort gemerkt. Viele Jahre später kaufte ich mir dann die erste CD von Lee Ritenour, natürlich zuerst nur wegen dem einen Song, aber mir gefiel und gefällt die ganze CD, sodass ich bald nach weiteren CDs suchte, das eine oder andere auch probehörte, und eine dieser CDs ist eben World Of Brazil und die möchte ich heute vorstellen. Wer genauer wissen möchte, wie ich auf Lee Ritenour kam, oder mehr über meine erste CD von ihm, kann das im Bericht über das Album "Rit" nachlesen (momentan zu finden auf Seite 2 meiner Berichte).

Mehr über Lee Ritenour


Lee Mack Ritenour (geb. 1952) ist ein US-amerikanischer Jazzgitarrist, Sänger, Komponist und Produzent, der die Mehrzahl seiner Songs selbst komponiert und textet. Mittlerweile hat er über 30 Alben veröffentlicht, das erste bereits 1976. Daneben arbeitete er auch als Sessionmusiker, z.B. für Al Jarreau, Barbra Streisand, Herbie Hancock und Pink Floyd, und von 1991-98 spielte er bei der Smooth Jazz-Formation Fourplay. Seine ersten Einsätze hatte er bereits mit 16, damals spielte er bei "The Mamas and The Papas". In Europa ist er relativ unbekannt, wenn auch manchmal live zu erleben (so wie z.B. kürzlich in Norwegen), einen wesentlich höheren Bekanntheitsgrad scheint er neben den USA in Australien, Südostasien und Japan zu haben.
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http://de.wikipedia.org/wiki/Lee_Ritenour
http://www.leeritenou r.com/

Wie klingt Lee Ritenour?


Am besten mal auf seiner Website vorbeischauen :-) Man wird dort sofort mit einem seiner Songs begrüsst, und jedes Mal, wenn man eine Unterseite anklickt, startet ein anderer Song oder Songausschnitt. Auch wenn man auf der Hauptseite bleibt, wird etwa alle 90 Sekunden ein neuer Song(ausschnitt) gestartet. Und wenn ich mich recht erinnere, sind auch ein paar Songs aus der vorliegenden CD dabei (selbst kann ich das momentan nicht prüfen, da mein Rechner noch nicht wieder voll gesundet ist).
Eine weitere Möglichkeit zum Reinhören bietet YouTube, dort findet man ziemlich viel von ihm.
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Generell kann ich nicht die volle Auskunft geben, da ich nur einen Teil seines Schaffens kenne. Für einen Europäer dürfte es auch "etwas" schwierig sein, an alle seine Veröffentlichungen heranzukommen.
Meines Erachtens handelt es sich im allgemeinen um Jazz-Rock mit elektronischen und Funkelementen, bei dem neben Gitarren auch gerne Synthesizer und diverse elektronische Effekte (z.B. ab und zu Stimmverfremdung) zum Einsatz kommen. Andere Instrumente scheinen nur untergeordnete Rollen zu spielen, die Instrumente sind ausgezeichnet gespielt, und seine Stimme bzw. die Stimmen seiner Sänger(innen) (er singt nicht immer
Bilder von World of Brazil - Lee Ritenour
World of Brazil - Lee Ritenour leeritenourworldofbrazilcd
das ist sie :-)
selbst) empfinde ich als recht angenehm. Manche seiner Songs sind auch in Brasilianisch gesungen. Reine Instrumentalstücke sind bei ihm nicht selten, ebenso scheint er alles von gefühlvollen Balladen bis zu schnelleren Songs zu haben, wobei es ab und zu auch ein wenig experimentell sein darf. Generell erscheint er mir als recht vielseitig, macht aber nicht unbedingt reinen Jazzrock, sondern rutscht auch immer mal wieder in Popgefilde rein.

Allgemeine Produktinfos

  • Umfang: 1 CD mit 11 Tracks, Gesamtspielzeit: 59:36
  • Kopierschutz: nein
  • Coverbild: ich sag mal: moderne Kunst :-)
  • Rückseite: Tracklist mit Zeitangaben und diversen Anmerkungen
  • Innenseite / CD-Vorderseite: siehe Scan
  • Booklet: 8 Seiten, neben dem Coverbild eine ausführlichere Tracklist (wann veröffentlicht, Instrumentierung, welche Musiker, Komponisten/Texter, Produzenten, ...)
  • Tonqualität: nix zu meckern
  • Label: GRP / The Verve, Vertrieb: Universal; Nummer: 0602498829561, EAN: 0602498829561; Erscheinungsdatum: 25.10.2005

Tracks / Musik


Jazzrock wird allgemein auch Fusion genannt. Doch hier "fusionieren" gleich drei Musikstile - Jazz, Rock und Weltmusik. Die vorliegende CD ist sozusagen Lee Ritenours Südamerika-Best Of und enthält unüberhörbar südamerikanische bzw. brasilianische Elemente, tatsächlich klingen die Songs auch sehr südlich bzw. südamerikanisch. Seit Beginn seiner Karriere Anfang der 1970er Jahre unternahm er immer wieder musikalische Südamerika-Ausflüge, namentlich werden auf "World Of Brazil" die besten Tracks aus den Alben "Harlequin", "Festival" und "Color Rit" vereinigt.
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Lee Ritenour hat keine absolut fest stehende Band, sondern arbeitet immer wieder mal mit unterschiedlichen Musikern zusammen. Mal singt er selbst, mal lässt er singen und übernimmt nur die Background-Vocals oder hält sich gesanglich auch ganz zurück. Markenzeichen sind jedoch immer hervorragende Instrumentenbeherrschung und ausgezeichnete Arrangements.
So findet man auf der vorliegenden Zusammenstellung neben ein paar amerikanischen viele brasilianische Musiker oder Bands wie Caetano Veloso, Ivan Lins, Djavan, Joao Bosco, Carlinhos Brown, Gonzaguinha, Oscar Castro-Neves; Paulinho da Costa, Cassio Duarte, El DeBarge, Dave Grusin, Herbie Hancock, Anthony Jackson, Paul Jackson jr., John Patitucci, Art Port, Ernie Watts und andere. Die genannten brasilianischen Musiker haben die Songs allein oder in Zusammenarbeit auch komponiert bzw. getextet, zwei Songs hat auch Lee Ritenour selbst geschrieben.
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Instrumentenmässig haben wir natürlich Gitarre, Bass, Keyboards, Synthesizer. Aber neben dem "gewöhnlichen" Schlagzeug braucht es natürlich auch Percussion und bei einzelnen Songs "spezielle" Schlaginstrumente wie z.B. Bongos. Und an weiteren Instrumenten haben wir u.a. Klavier, Saxophon, Trompete, Horn und Flöte, aber natürlich nicht immer alle bei jedem Song, sonst wär's ja fad :-)
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Wie so oft bei Lee Ritenour sind viele Songs rein instrumental oder nur spärlich mit Text versehen, oder es wird auch mal ein Instrument vom Sänger nachgebildet, aber es sind natürlich auch welche darunter, bei denen "richtig" gesungen wird, die einen nur in Brasilianisch, die anderen teils in Brasilianisch und Englisch.
Eingespielt und erstveröffentlicht wurden die Songs in den Jahren 1984-1997 und produziert von Lee Ritenour selbst, zwei auch unter Mithilfe von Don Murray und einer unter Mithilfe von Dave Grusin.
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Die Tracks im einzelnen:
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01 Water To Drink (Agua de beber) 5:07
Instrumental. Ein kurzes Percussion-Intro, dann beginnt die markante Basslinie und wenig später setzt die Gitarre ein. Die restlichen Instrumente wechseln sich in der Folge ab und so geht es bis zum Schluss. Ein sehr angenehmer Track im mittleren Tempo, ideal z.B. als Hintergrundmusik. Auch als Pausenmusik in Radio oder Fernsehen oder als Kennmelodie oder Schlussmusik könnte ich mir diesen Track gut vorstellen, es würde mich nicht wundern, wenn er mal in irgendeiner Freizeit- oder Reisesendung zu hören wäre.
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02 Latin Lovers (Incompatibilidada de Ginios) 6:16
Nach zwei kurzen Ausrufen des Sängers setzen Gitarre und Percussion ein. In der Folge zuerst nur mal einzelne Laute vom Sänger, als zusätzliche "Begleitung" zu den Instrumenten. Schliesslich setzen alle Instrumente ein und es wird auch richtig gesungen und eine weibliche Stimme ist ebenfalls zu hören. Dann zwischendrin ein längeres Solo, danach geht's mit dem Gesang weiter, die weibliche Stimme ist nun nicht mehr zu hören. Der Schluss ist instrumental, ganz am Ende "begleitet" der Sänger die Instrumente wieder mit seiner Stimme. Der Song ist ebenfalls im mittleren Tempo.
Wegen dem Text müsst ihr euch noch bis nächste Woche gedulden. Diese Woche muss ich erst mal ungarisch pauken, um die Texte zum letzten Bericht von Omega zu übersetzen, nächste Woche lerne ich dann Brasilianisch (genauer: Brasilianisches Portugiesisch), um den vorliegenden Song mit meiner Übersetzung zu bereichern.
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03 Linda (Voce é Linda) 5:28
Ich schätze mal ein Lovesong - klingt einfach danach und ist im etwas langsameren Tempo.
Eingeleitet wird mit einer fast zweiminütigen Instrumentalpassage (Keyboards, Gitarren), bevor dann der Sänger einsetzt. Textlich ist der ganze Song in Brasilianisch.
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04 Dindi 4:58
Selbe Kategorie wie der vorhergehende Track. Auch hier dauert es immerhin etwa eine Dreiviertelminute, bis der Gesang einsetzt. Wer El DeBarge kennt, dem wird die Stimme bekannt vorkommen: Es ist Gracinha Leporace. Vom sprachlichen her ist der Song teils in Brasilianisch und Englisch. Für die paar Brasilianischunkundigen unter den Ciao-Usern: "Dindi" wird "chinchi" ausgesprochen.
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05 Stone Flower 8:47
Instrumental. Nach knapp 10 Sekunden Percussion-Intro setzen tiefe Klaviertöne ein und bald auch alle anderen Instrumente. Es kommt schliesslich zu einer Art tonmalerischem, jazzig-experimentellem Wettstreit zwischen Tenorsaxophon (Steve Tavaglione) und Klavier (Herbie Hancock). Mittleres Tempo.
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06 San Ysidro 4:59
Auch ein Instrumental. Zwar im mittleren Tempo, wirkt aber recht mitreissend. Nach ca. 40sekündigem, dezentem Gitarren-Intro setzen auch alle anderen Instrumente (Bass, Keyboards, Drums, Percussion) ein. Dezente Passagen kommen auch zwischendrin immer wieder mal vor.
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07 Harlequin (Arlequim desconhecido) 4:43
Eine Männerstimme beginnt mit einem ungefähr eine halbe Minute dauernden A capella-Intro, gelegentlich von Klavierklängen untermalt. Dann meldet sich das Schlagzeug und die anderen Instrumente setzen ein, das Tempo wird deutlich zurückgenommen und wenig später wird wieder ins ursprüngliche mittlere Tempo zurückgewechselt. Der Sänger singt nun nicht mehr, sondern bildet mit seiner Stimme quasi ein weiteres Instrument. Nach ungefähr einer weiteren Minute wird das Tempo etwas langsamer und der Sänger singt nun wieder "richtig", es wird wieder ins mittlere Tempo gewechselt, später noch mal ins langsame und dann wieder ins mittlere.
Textlich sind wir wieder im rein Brasilianischen.
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08 Bahia Funk 4:51
Instrumental, im mittleren Tempo und wie der Titel sagt, funky. Mehr kann man dazu eigentlich nicht sagen. Verwendete Instrumente sind Gitarre, Tenorsaxophon, Keyboards, Bass, Percussion, Drums.
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09 Asa 5:22
Ein Song im etwas schnelleren Tempo. Es beginnt mit dem Sänger, dann setzen auch gleich alle Instrumente ein, ebenso Percussion, die während des ganzen Songs immer zu hören sind. Bald folgt eine eine längere Instrumentalpassage, dann wird wieder gesungen.
Textlich sind wir wieder ... ach wie schade ... ausschliesslich im Brasilianischen.
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10 Windmill 4:21
Ein halbminütiges Intro, das quasi eine Windmühle darstellt, dann folgt eine Instrumentalpassage (Gitarre, Bass, Keyboards, Percussion, Schlagzeug), nach knapp 3 Minuten sind auch Hintergrundstimmen zu hören, die gegen Ende etwas lauter und deutlicher werden.
Der Song ist im mittleren Tempo. Und wer auf einen Songtext gehofft hat, da der Songtitel englisch ist - Ätsch! Nix da! Es sind nur die oben genannten Hintergrund-Vocals zu hören und die haben keinen Text.
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11 É (Yeah!) 4:42
Ein eher mitreissender Song im leicht schnelleren Tempo, der mit einem kurzen dezenten Intro beginnt. Dann setzt der Sänger ein und bald auch alle Instrumente, etwas später ist auch die Percussion deutlich zu hören und spielt in der Folge eine bedeutende Rolle.
Textlich sind wieder - ätschbätsch - ausschliesslich im Brasilianischen.

Resumee


Ich kann und möchte keinen der Tracks hervorheben, ich finde alle sehr gut bis super, und das genauer aufzuschlüsseln empfände ich einfach nur als müssig. Auch vom Gesamteindruck her passt die Songauswahl einfach und ich finde nichts zu meckern. Ob Jazzrock, Weltmusik oder beides oder irgendwo dazwischen, völlig egal! Ich höre die CD immer gerne, wenn mir nach angenehmer, schöner Musik ist. Dass fast nur Brasilianisch gesungen wird, ist mir auch wurscht. Die CD könnte sogar dazu führen, dass ich mir bald seine "brasilianischen Alben" ganz zulege und die vorliegende CD wieder verkaufe (doppelt muss ich's dann auch nicht haben) - falls sie wer haben will, einfach melden.
Einsetzen kann man's als Hintergrundmusik, zum Relaxen, und auch bei vielen anderen Gelegenheiten. Nur grad Party oder so passt wohl eher nicht.
Wem's südländisch gefällt und wenn's (etwas) jazzig sein darf, kann ich die CD nur empfehlen. Von meiner Seite kann's jedenfalls nur die volle Sternenzahl geben, ein gelungenes Gesamtkunstwerk!

Wo bekommt man die CD?


Ich selbst habe sie im Rahmen einer grösseren Online-Bestellung um 8 Euro gekauft, wobei 10 % Rabatt anfielen, also letztlich 7,20 Euro. Anteilige Versandkosten waren vielleicht 20 Cent.
Meine "üblichen Verdächtigen" haben sie derzeit zu folgenden Preisen (in Euro, Stand 10.08.08):
  • A&M / Weltbild: 9,99 (Versandkosten 4,25)
  • Alphamusic: 7,99 (versandkostenfrei innerhalb Deutschlands ab 50,00)
  • Amazon: 8,95 (versandkostenfrei ab 20,00)
  • Amazon Marketplace: neu ab 6,95 (Versand 3 Euro innerhalb Deutschlands bzw. 6 innerhalb EU)
  • eBay: 9,99 (plus 6,50 Versand)

=> Meines Erachtens kommen aus dieser Auswahl nur Alphamusic und Amazon in Betracht, wobei man die Bestellung idealerweise vielleicht so gestaltet, dass die Versandkosten wegfallen. Möglicherweise auch noch Amazon Marketplace, wenn man sich mit dem Verkäufer bei einer Mehrfachbestellung auf Versandrabatt einigen kann.

Hinweis


Es gibt noch eine zweite, identische Veröffentlichung, bei der alles in Schwarzweiss statt in Orange-Schwarz gehalten ist und die am 30.08.2005 erschienen ist. Sie ist wesentlich teurer (da Importware). Oft wird aber internetweit vom Coverbild her nicht unterschieden bzw. die beiden Coverbilder durcheinandergebracht.


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Kommentare zu diesem Erfahrungsbericht
calimero1111

calimero1111

08.10.2011 23:42

bh

miss_chocolate

miss_chocolate

19.09.2011 20:43

werd mal reinhören :)

quacky4321

quacky4321

28.08.2011 01:00

BH und LG

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