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SAMAEL
worship him
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“Worship Him” stellt das Debütalbum von Samael dar, dieses Werk erschien im Jahre 1990 und schnell steckten einige kluge Kritiker Samael in die Black Metal Schublade, auch wenn sie dort stilistisch nicht wirklich ... Bericht lesen
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten. Preise, Verfügbarkeit und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein, da eine Echtzeit-Aktualisierung technisch nicht möglich ist. Maßgeblich sind immer die Preise und Angaben auf der Händlerseite. Alle Angaben ohne Gewähr.
Pro: sehr gutes Debüt, sehr atmosphärisch Kontra: ein teilweise liebloses Drum
Hallo liebe Leser !!!
Heute möchte ich mich wieder einer CD zuwenden.
Nachdem ich mich in den letzen CD Berichten mit recht aktuellen Scheiben befasst habe, möchte eich mich heute wieder eine etwas älteren Scheibe widmen.
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als sehr hilfreich
Konzept ist pechschwarz und lautet Black Metal. So erschien das Debütalbum Worship Him beim französischen Label Osmose Productions, damals eine der wichtigsten Adressen für Black Metal. Nach dem Debüt wechselten Samael zu Century Media, wo die zweite Schiebe Blood Ritual erschien. Die Doppel-CD 1987-1992, erschienen bei Century Media, beinhaltet die beiden ersten Alben der Schweizer. Anfangs frönten sie noch einer Mischung aus Hellhammer und Celtic Frost, gepaart mit brutalen Black-Metal-Parts. Spielerisch eher "Naja", Samael konnten jedoch durch ihr einzigartiges negatives, zerstörerisches Feeling begeistern und zählten damals zur Elite der wieder aufkeimenden Black-Metal-Welle. Die Anfangszeiten der Band bescherte den Fans Songgranaten wie "After The Sepulture", "Morbid Metal" sowie den Szenehit "Into The Pentagram". Mit ihrem heutigen Electro-Metal-Laibach-Konzept hatten Samael damals nicht einmal annähernd etwas zu tun. Diese Doppel-CD ist vielmehr ein Pflichtkauf für Freunde des primitiven, schleppenden Satanic Metal. --Wolf-Rüdiger Mühlmann
Konzept ist pechschwarz und lautet Black Metal. So erschien das Debütalbum Worship Him beim französischen Label Osmose Productions, damals eine der wichtigsten Adressen für Black Metal. Nach dem Debüt wechselten Samael zu Century Media, wo die zweite Schiebe Blood Ritual erschien. Die Doppel-CD 1987-1992, erschienen bei Century Media, beinhaltet die beiden ersten Alben der Schweizer. Anfangs frönten sie noch einer Mischung aus Hellhammer und Celtic Frost, gepaart mit brutalen Black-Metal-Parts. Spielerisch eher "Naja", Samael konnten jedoch durch ihr einzigartiges negatives, zerstörerisches Feeling begeistern und zählten damals zur Elite der wieder aufkeimenden Black-Metal-Welle. Die Anfangszeiten der Band bescherte den Fans Songgranaten wie "After The Sepulture", "Morbid Metal" sowie den Szenehit "Into The Pentagram". Mit ihrem heutigen Electro-Metal-Laibach-Konzept hatten Samael damals nicht einmal annähernd etwas zu tun. Diese Doppel-CD ist vielmehr ein Pflichtkauf für Freunde des primitiven, schleppenden Satanic Metal. --Wolf-Rüdiger Mühlmann
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Pro: Oldschool Blackmetal! Kontra: eigentlich kein Kontra
...Samael ist bekanntlicherwoise nicht mehr der trueste Black-Metal.
Doch damals konnte man diese Band durchaus zu einer wichtigen Gruppe des Genres zählen.
So ist auch diese doppel-album-cd kaufpflicht ;)
Vor allem die Blood Ritual ist, wie ich finde eine CD, die sehr atmosphärische Wirkung entfaltet, guter produktions-sound(nicht zu überproduziert, nicht zu schlecht) mit einer Melange von oldschooligem Black-Metal im midtempo mit kleineren Uptempo-Einschlägen.
Auch die Worship Him ist durchaus das Hören wert. Ebenso klasse, jedoch meiner Meinung nach immer noch nicht am Level der Blood Ritual.
Wiegesagt, man macht glaube ich echt nichts falsch, wenn man sich diese CD zulegt und wenn man bei Samael diesen schlechten Hintergedanken hat, erzeugt durch die momentane Musik (meine Meinung..)
Ich hoffe ich konnte helfen und wünsche viel...
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Pro: schwarze Musik als Form der Kunst Kontra: eben auch nur Musik
...Einleitung:
Willkommen in der Welt der Vampire, der dunklen Gestalten und schwarzen Mystik. Auch ich bin immer wieder offen für Neues und habe mir von der Schweizer Metal Legende Samael einmal das Album "Passage" angehört. Die Black Metal-Gruppe Samael wurde im Jahr 1987 gegründet, veröffentlichte dann im Jahr 1991 mit "WORSHIP HIM" ihr erstes Album. Basis der Philosophie von Samael blieb aber weiterhin die Tatsache, dass die Welt aus Gegensätzen besteht. Nach der Veröffentlichung der EP "Rebellion" 1995 spielte Schlagzeuger "Xy" im Studio fortan die Keyboards und nur noch bei Konzerten ab und zu Schlagzeug. Als zweiter Gitarrist wurde "Khaos" angeheuert.
Mitte des Jahres 1996 erschien das Album "Passage" und das bot auch mir einen sehr interessanten Einblick in den Dark Metal-Bereich - sämtliche Schlagzeug-Sounds von Xy wurden...
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Pro: ...kein einziger Ausfall, düstere Atmosphäre, für die damalige Zeit innovativer Sound... Kontra: ...relativ kurze Spielzeit, kein richtiger Hammersong, mageres Booklet, dünne Produktion aufgrund des geringen Budgets...
...". Ein erstes Demo mit dem Namen "Medieval Prophecy" ist schnell aufgenommen, 1990 schaffte man es, das Debüt "Worship Him" auf den Markt zu bringen. Man ging danach auf Tour und im Abstand von zwei Jahren erschienen die nächsten Scheiben "Blood Ritual" und "Ceremony of Opposites". Den entscheidenden Einschnitt gab es im Sommer 1995: Nach dem Release der Rebellion-EP verließ der langjährige, feste Keyboarder die Band und Xytras, der bis dahin sowieso alle Keyboardeinsätze komponierte, wechselte an das Tasteninstrument. Da er aber den Platz an den Drums nicht mit einem guten Gefühl jemand anderem überlassen konnte, entschloss man sich dazu fortan einen Drumcomputer einzusetzen - im Studio wie (und das war das Wagnis) auch live.
Das Experiment gelang und mit dem 96er Werk "Passage" gelang Samael der große Wurf in der Szene. Was viele als Kommerz...
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hilfreich 01.01.1970
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