... Allerdings ist die Bedienung nicht ganz einfach und erinnert teilweise an den Unsinn uralter
Yamaha E-Orgeln... Die klanglichen Möglichkeiten sind gut, wenn auch das Resultat nicht immer überzeugen kann.
Ist auch eben nur virtuell analog und schon ein bisschen älter. Das sollte aber niemanden ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von thomas-st über Yamaha AN1X 11.04.2000
Produktbewertung des Autors:
Pro:
Gute Ausstattung und Echtzeiteditierbarkeit
Kontra:
Merkwürdige Bedienung und teils flacher Sound
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Um's kurz zu machen: Der AN1X ist ein sehr guter und stimmiger virtuell analoger Synthesizer, der sich hinter nichts und niemanden in seiner Kategorie zu verstecken braucht. Für den Preis, für den er heute zu haben ist, sollte man nicht lange denken, sondern kaufen. Sicher ist er nicht das Nonplusultra und sicher auch nicht das professionellste Gerät, aber die Klangqualität ist gut bis sehr gut und die Echtzeitkontrolle über mehrere Drehregler ein wirkliches Plus. Allerdings ist die Bedienung nicht ganz einfach und erinnert teilweise an den Unsinn uralter Yamaha E-Orgeln... Die klanglichen Möglichkeiten sind gut, wenn auch das Resultat nicht immer überzeugen kann. Ist auch eben nur virtuell analog und schon ein bisschen älter. Das sollte aber niemanden abschrecken. Wer einen Synthi braucht, der sollte sich den AN1X ansehen, aber nur wenn er günstig angeboten wird (>900 DM).
Pro: Preis / Einfache Bedienung / Spaßig Kontra: Bietet Fortgeschrittenen zu wenig
Wer lieber seine Klänge selber zusammenstellen will, und nicht immer nur aufs Rom eines digitalen Synthies zurückgreifen will, ist mit dem An1x bestens bedient! Er ist irgendwie der größere Bruder des Cs1x. Die Klänge werden erzeugt, und sind nicht gespei ...
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Pro: Spaßig. Ja, das trifft es am besten. Spaßiges Teil! Kontra: Keine umwerfenden Sounds, schneller Überdruss
...Grenzen gestoßen. Verglichen mit Geräten, die ich jetzt in meinen Produktionen einsetze (JoMoX airbase, Waldorf Pulse, Yamaha An1x, EMU Orbit...) quietscht die 505 nur noch. Gut, als Quelle für (selbstgebaute) Bässe und als Rhythmsection (no Base!) ist sie immer noch zu gebrauchen, aber Gimmicks wie der (am Anfang sehr viel Spaß bringende, auch gut ausgearbeitete) Stepsequencer oder der D-Beam Controller lassen sich in etwas umfangreicheren Produktionen nicht mehr wirklich gewinnbringend nutzen, und einen Neukaufpreis von damals ca. 2500 DM finde ich heute wirklich übertrieben für eine Shaker-Bass-Box (die ja nichts analog oder virtuell-analog erzeugt, sondern alle Sounds als ROM-Samples nur wiedergibt, auch wenn sie sich mit Filter und Effektgerät ein wenig verbiegen lassen).
Fazit: für den kurzen Spaß (D-Beamen ist echt toll! nur...
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Pro: teilweise qualitativ sehr gute Samples, technische Daten Kontra: wenig experimentiereignung, nix für schrauber
...Der EMU-Proteus 2000 sorgte letztes Jahr für Furore. 128-fache Polyphonie, zwei getrennte Midi-Ausgänge, für insgesamt 32 Midi-Kanäle und 6 Einzelausgänge waren gute Argumente für einen Kassenschlager. Von Anfang an hat der Proteus über 1500 verschiedene (Sample) Klänge onboard, die sich durch verschiedene Expansionslots noch in der Anzahl erhöhen lassen.
Doch gleich zum wichtigsten. Alle, die etwas Experimentelles suchen, sind hier definitiv falsch beraten. zwar kann man die Samples mit den gewohnt guten EMU-Filtern bearbeiten, aber das Frontpanel mit 4 Potis, jeder davon mit 3-fach-Belegung, lädt dazu nicht gerade ein. elektronische Spielereien wie Filterverläufe sind also möglich, aber umständlich ( kein Vergleich z.B. Yamaha CS1X).
Die Klänge sind an und für sich OK., aber viele wiederholen sich endlos mit kleinsten Variationen...
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Pro: Einfache Bedienbarkeit. Kontra: fast völlig statische Soundbaänke, kein Disc-Drive
...... Leider besitze ich den Yamaha CS1x nicht selbst, habe aber durch einen Freund ab und zu die Möglichkeit, ihn zu benutzen. [schönen Gruß an Alex an dieser Stelle ;o)] Da ich schon einige Zeit mit Synthies zu tun habe, stelle ich schon gewisse Ansprüche an neue Geräte. Der "blaue Kasten" hat schon einige feine Dinge zu bieten. So zum Beispiel ist der Arpeggiator durchaus eine feine Spielerei. Zwar sind die Sounds mittlerweile eher Standard und haben auch vor 3 Jahren nicht gerade eine Revolution ausgelöst, aber dennoch solide. Die Bedienbarkeit bewegt sich im Bereich des erträglichen und auch die Effekte können sich zumeist hören lassen. Fazit: Der CS1x ist sowohl für den Einsteiger als auch für den gewitzten Soundtüftler durchaus brauchbar....
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