schwarz Hochglanz Das neue CLP-380 Clavinova in der Oberklasse mit elfenbeinartiger Tastatur und Tri-Amp-Verstärker-System! Die Features des Yamaha CLP-380: 88er Nat...
Tastenanzahl: 88, Tastaturart: Natural-Wood-Tastatur mit 88 Tasten mit Echtholzelementen und Decklagen aus synthetischem Elfenbein, Leistung (Watt rms): 2 x 35 W...
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Erfahrungsbericht von HappyPingu über Yamaha CLP-380 PE 15. März 2009
Produktbewertung des Autors:
Bedienkomfort:
gut
Pro:
Excellenter Klang durch zulätzliche Lautsprecher . Hochglanz und Elfenbein .
Kontra:
95 kg . Schlechte Mobilität wie beim echten Vorbild . Viel zu schwer für Tournee - Transporte .
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
3 mal getauscht, dann gefunden:
Im Dezember 2008 hatte mein 25 Jahre altes Yamaha-E-Piano PF-15 seinen allerersten Fehler, eine Oktave fiel aus. Wahrscheinlich war ich selbst daran schuld, weil ich in letzter Zeit zu oft Midi-Kabel ein- und aussteckte, was schon mal zu kurzen Tasten-Ausfällen gleich nach jedem Kabelwechsel führte. Nun also war eine ganze Oktave ganz stumm, und ich brauchte endlich ein neues Digitalpiano.
Da ich erst nicht so viel Geld ausgeben wollte, dachte ich, es reichte mir bereits das CLP 330, was bereits 100 mal besser klang als mein bisheriger Oldtimer. Und so ließ ich mir dieses in mein Wohnzimmer stellen, wow, es sah schon sehr viel besser aus, und hatte endlich echten Klavierklang.
Doch... für 600,-- Euro mehr und kleinwenig besserem Klang dachte ich, könnte ich mir schon noch einen Tausch leisten, gegen das bessere CLP 370. Dieses hätte "richtiges" synthetisches Elfenbein auf der echten Holz-Kaviatur, und etwas mehr Druck in Sound und Klang sollte es auch noch haben. Also tauschte ich es nach 2 Wochen gegen das CLP 370 um. und erfreute mich auch noch an den schöneren zusätzlichen "Stützfüßen", gegenüber den "Kängeru-Pfoten" vom CLP 330.
Ich glaube es selbst nicht, aber ich rang dann nochmals mit mir, ob ich evtl. nochmal umtauschen könnte mit dem nächstbesseren Model, dem Spitzenmodell CLP 380. Auch meine Freundin meinte, ich wäre ja verrückt, das wären nochmal 2.000 Euro mehr.
Doch so sehr ich das CLP 370 loben konnte, mit vielem Spielen merkte ich beim CLP 370, dass der Klang doch irgendwie nur immer von "unten" raus kommt, also um die Ecke rum nach oben, unter der Klaviatur hang das Boxenpaar, und strahlte eigentlich nur direkt auf den Boden nach unten. Wenn ich meine Ohren ganz spitz auf die feinsten Klänge einstellen möchte, müsste ich meinen ganzen Kopf unter das Klavier bzw. unter die Klaviatur stecken; oder man möchte immer einen Klavierdeckel öffnen, aber dies geht ja leider nicht, und das ist nicht ganz befriedigend.
Also, hab ich mir einen Ruck gegeben, der Wirtschaft geholfen, den Yamaha Technikern Tribut gezollt, und nochmal umgetauscht zum 4.300 Euro teueren CLP 380. Denn da ist einfach alles drinn, da kommen die Töne schön offen raus zu meinen Ohren durch die zwei Hochtöner, die es nur bei diesem CLP 380 gibt. Und im Fußbereich ist nicht mehr nur ein "leerer Staubfang Schrank", sondern da sind nochmal volle prächtige Klaviersound-Boxen drin, die einfach jeden Tastendruck wirklich echt wiedergeben.
Wenn ich nun Klavierstücke spiele, die ich von CDs kenne, kann ich manchmal gar nicht glauben, dass das ich selbst bin, der da live spielt, weil es so wie auf CD klingt.
Übrigens, meine Freundin findet dieses dieses CLP 380 nun doch auch sehr schön, denn auch wegen der "polierten schwarz Hochglanz" Ausführung kann sie sich beim Vorbeigehen selbst in Schwarz spiegeln, sowas geiles hätte man sonst noch extra erfinden müssen.
Nun habe ich ein Klavier mit himmlischen Flügelklang, und kann hunderte schönste Klang-Kombinationen einstellen, welche jede Frau weich werden lässt.
Und was das CLP 380 sonst noch kann, das verrät ausführlich die dazugehörende 150 (oh weh!) Seiten dicke Bedienungsanleitung.