E-Gitarren von Yamaha gibt es schon sehr lange. Am prominentesten war mit Sicherheit die SG, die Altmeister Santana fast ausschließlich spielte, bevor er mit Paul Reed Smith die... mehr
Yamaha Pacifica 112 Black
Yamaha Pacifica 112 Black Elektrische GitarreKein Wunder, das sich unsere Pacifica 112 so ... mehr
gut verkauft. Zu einem extrem fairen Preis bietet die Gitarre Features vom Feinsten. Der massive Erlen-Korpus im typischen Pacifica Double-Cutaway Design bietet ...
Pacifica 112 so gut verkauft. Zu einem extrem fairen Preis bietet die Gitarre Features vom Feinsten. Der massive Erlen-Korpus im typischen Pacifica Double-Cutaway D...
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Saiten: 6-saitig, Bundanzahl: 22, Mensur: 25,5" / 648mm, Korpusmaterial: Erle, Hals: Ahorn / Maple, Griffbrett: Rosewood / Palisander, Griffbrett Einlagen: Dot Inlays, Pickup: H-S-S, 1x Humbucker + 2x Singlecoil, Pickup Wahlschalter: 5-Weg Schalter, Regelmöglichkeiten: 1x Volume, 1x Ton, Bridge / Tremolo: Vintage Tremolo, Hardware: Chrom Zu einem extrem fairen Preis bietet die Gitarre Features vom Feinsten. Der massive Erlen-Korpus im typischen Pacifica Double-Cutaway Design bietet ein komfortables Handling und ein kraftvoller Humbucker in der Bridge-, und zwei Single-Coils in Mittel-, und Hals-Position, liefern eine einrucksvolle Sound-Palette von Vintage bis Rock.Wer die Wahl hat, hat die Qual. Die Pacifica 112 ist in zahlreichen interessanten Farben erhältlich. Ein leichtgängiges, absolut präzise und stimmstabil arbeitendes Vintage-Style Tremolo System garantiert ungetrübte Whammy-Bar Freuden.
Anzahl Saiten: 6-saitig, Bundanzahl: 22, Mensur: 25,5" / 648mm, Korpusmaterial: Erle, Hals: Ahorn / Maple, Griffbrett: Rosewood / Palisander, Griffbrett Einlagen: Dot Inlays, Pickup: H-S-S, 1x Humbucker + 2x Singlecoil, Pickup Wahlschalter: 5-Weg Schalter, Regelmöglichkeiten: 1x Volume, 1x Ton, Bridge / Tremolo: Vintage Tremolo, Hardware: Chrom, Lieferumfang: - Zu einem extrem fairen Preis bietet die Gitarre Features vom Feinsten. Der massive Erlen-Korpus im typischen Pacifica Double-Cutaway Design bietet ein komfortables Handling und ein kraftvoller Humbucker in der Bridge-, und zwei Single-Coils in Mittel-, und Hals-Position, liefern eine einrucksvolle Sound-Palette von Vintage bis Rock.Wer die Wahl hat, hat die Qual. Die Pacifica 112 ist in zahlreichen interessanten Farben. Ein leichtgängiges, absolut präzise und stimmstabil arbeitendes Vintage-Style Tremolo System garantiert ungetrübte Whammy-Bar Freuden.
* Alle Preise inkl. gesetzlicher MwSt und ggf. zzgl. Versandkosten; Preise und Versandkosten können im jeweiligen Shop zwischenzeitlich geändert worden sein. Alle Angaben ohne Gewähr.
Erfahrungsbericht von Almstedt über Yamaha Pacifica 112 4. Mai 2005
Produktbewertung des Autors:
Bedienkomfort:
gut
Pro:
Preis, Ergonomie, potentiell guter Klang
Kontra:
sehr stark schwankende Qualität
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Hallo liebe Gitarrenfreunde....
Lange Zeit habe ich mich nicht getraut, eines meiner vielen Instrumente hier auf Ciao zu "bewerten"... Zu unterschiedlich sind die individuellen Instrumente, die subjektive Wahrnehmung dieser Unterschiede, die eigenen Vorlieben und die unvermeidliche Werbewirkung, als das wirklich eine vernünftige Bewertung möglich wäre. Trotzdem drängt es mich danach, meine in den letzten 25 Jahren gemachten Erfahrungen an andere Gitarrenfreunde weiterzugeben, sowohl an Einsteiger als vielleicht auch an Fortgeschrittene...
Als erstes Objekt aus meiner Gitarrensammlung beschreibe ich heute meine Erfahrungen mit meiner schwarzen Yamaha Pacifia 112, mit der ich mich seit 1999 sehr ausführlich beschäftigt habe. Die Gitarre gilt als gute Einsteigergitarre, kann aber auch dem Fortgeschrittenen durchaus manches wohlige Sounderlebnis bescheren, wenn man sich bei der Auswahl seines eigenen Instruments ein wenig Mühe gegeben hat. Rein optisch ist diese Gitarre eher der Aschenputtel-Kategorie zuzuordnen und wirklich kein Hingucker auf einer Bühne, selbst im Proberaum wird man damit manchmal schräg angeschaut - keine Verzierungen, kein Goldauflagen, nicht einmal Perlmutt-Imitat... ;o) Als Trost sei angemerkt, dass auch im Musik-Biz Marken meistens nur Schall und Rauch sind und ich auch trotz Nike-Turnschuhen die 100m nicht unter 10 Sekunden laufe... ;o))
Zu meiner Person: Ich spiele (mit Unterbrechungen) seit nahezu 30 Jahren Gitarre, seit einigen Jahren versuche ich mich auch an Keyboards und seit 2003 habe ich auch einen E-Bass zum üben... Ich mache meine eigene Musik zur Entspannung und nehme diese Musik auch in meinem Homestudio auf. (Die Ergebnisse sind anzuhören auf meiner Homepage => siehe meine Visitenkarte).
************************ Der Kauf: ************************ Ich habe 1999 dringend eine Gitarre mit SingleCoil-Tonabnehmern (spezielle Tonabnehmer, die für besonders klare und offen Sounds bekannt sind, aber auch für ihre Empfindlichkeit für Störeinstrahlungen) für meine Homerecordings gesucht, allerdings war mein Budget damals recht beschränkt, mehr als 700DM wollte ich nicht ausgeben.
Zur Unterstützung habe ich damals unseren "firmeneigenen Profimusiker und Toningenieur" (einen lieben Dank an Dag Winderlich nochmal dafür) ins Auto geladen und bin zu MusikProduktiv nach Ibbenbüren (NRW) gefahren, die eigentlich über eine extrem umfangreiche Auswahl passender Gitarren verfügen... Stunden später sah man dann zwei ratlose Gesichter. Natürlich hatten wir einige tolle Gitarren (Framus, Fender Custom Shop)anspielen können, leider weit außerhalb meines Budgets...
Alle angetesteten Gitarren (Fender Squier, Ibanez Kopien, etc...) waren entweder sehr schlecht verarbeitet und/oder klangen einfach grottig! Ich habe sogar vor lauter Kaufwut und Verzweifelung sogar schon mit einer Danelectro-Gitarre geliebäugelt, die meinen damaligen Soundvorstellungen wenigstens einigermaßen nahe kam....
Kurz bevor ich endgültig die Flinte ins Korn warf, nahm ich dann, weil ich ja schon mal da war, die im nachfolgenden beschriebene Gitarre von ihrem Platz hoch oben auf der Präsentationswand und stöpselte sie in den bisher als "temperamentlos, muffig und dröge" erlebten Verstärker ein und - BOOOAAAAHHH! Auf einmal waren der Verstärker und auch ich wieder wach! Die Gitarre "lebte" in meinen Armen, der Ton kam akzentuiert und variabel und ließ sich prima kontrollieren.... Auch mein "Profi-Kollege" hatte keine objektiven Einwände - Preis, schlichte Optik, etc. ließ ich nicht gelten - und so schleppte ich mein Objekt der Begierde zur Kasse. Nein, ich möchte keine "neue" Gitarre aus dem Lager, sondern genau diese da, bitte mit einer roten Schleife drum und neuen Saiten, danke! Der Spaß hat mich damals sparsame 379,00 DM gekostet, heute liegt die Pacifica bei ca. 200€ im Verkaufspreis. Wenn's deutlich biliger ist, würde ich dreimal genau hinschauen, weil es bei akustischen Instrumenten (auch E-Gitarren sind letztlich akustisch Instrumente!) leider doch massive Qualitätsunterschiede gibt....
******************* Bauweise: ******************* Die Pacifica Serie ist in ihrer Bauweise recht stark an die Fender Strocaster angelehnt, der Korpus ist sehr ähnlich geformt und dadurch ähnlich komfortabel. Bei meiner Gitarre besteht der Korpus aus Mahagoni und Erle, der Hals ist aus matt lackierten Ahorn mit einer Griffbrettauflage aus ca. 6mm starkem Mahagoni. Der Body ist (sehr sorgfältig) schwarz lackiert und mit einem weißen Pickguard geschützt, auf dem auch die Pickups und Regler montiert sind.
Ähnlich wie bei der "Fat Strat" hat die Pacifica 112 einen Humbucker (doppelspuliger Tonabnehmer, der Fremdgeräusche wirkungsvoll unterdrückt, einen (relativ) hohen Ausgangspegel liefert und einen etwas mittigeren und rauheren Klang bietet) in der Stegposition, der ideal für Power-Sounds geeignet ist. Alle Regler und auch der 5-Wege Schalter arbeiten auch jetzt nach 6 Jahren Dauergebrauch immer noch zuverlässig und ohne größere Nebengeräusche - vor allem aber gut dosierbar über den ganzen Regelweg, und das ist auch heutzutage leider immer noch nicht selbstverständlich!
Das einfach gebaute Vintage-Vibrato der Pacifica 112 arbeitet erstaunlich stimmstabil und klangdienlich! Nachdem ich ein paar Jahre mit aufliegendem Vibrato gespielt habe, bin ich seit einem guten Jahr wieder zur frei-schwebenden Einstellung zurückgekehrt. Auch in dieser Einstellung ist die Gitarre stimmstabil und verfügt über ein gesundes Sustain. Das Yamaha Hals-Profil ist ja bereits Legende, meiner Meinung nach zurecht! Die lange Mensur von 648mm ist Fender-typisch... Ich liebe das Halsprofil, weil es perfekt spielbar ist und trotzdem ausreichend "Masse" für einen überzeugenden Klang bietet!
****************** Verarbeitung: ****************** Meine Pacifica 112 ist zwar sehr schlicht gebaut, aber die Verarbeitung ist auf sehr hohem Niveau! Sowohl die Passform der Einzelteile (Hals-Korpus-Verbindung) als auch die Lackierung oder die Bauteile sind für den Preis erstaunlich gut ausgefallen. Vor allem die perfekt eingepassten und sogar polierten Bünde sind ein Highlight und erleichtern präzise Bendings und weite Griffe enorm.
****************** Klang: ****************** Die Pickups meiner Pacifica 112 klingen erstaunlich erwachsen, der Hals-Pickup klingt zwar weniger offen und brilliant als der einer USA Strat, aber dafür runder, pfundiger und mit ebenso schönem Sustain (erinnert teilweise sogar an eine gute alte Gretsch!!!!). Auch der Mittel-Pickup ist solo brauchbar für schöne Riffs! Der Steg-Humbucker hingegen ist ein echt offensives Kerlchen, kein echter "Jeff Beck", aber sehr in die Richtung! Läßt sich mit entsprechendem Equipment in alle Richtungen brauchbar einsetzen, wenn es nur rockt! Den Clean-Betrieb hingegen mag er weniger - da fällt dann doch auf, dass für dieses Geld keine Wunder zu erwarten sind! Irgendwie klingt der Steg Humbucker dann etwas "lustlos", nicht muffig aber dynamisch leicht eingeschränkt... In den Zwischstellungen lassen sich der Pacifica typisch twängige Dire Straits Sounds entlocken, auch wieder nicht ganz so "schneidend" wie auf einer alten Strat mit voll aufgerissenem Klangrelger, aber trotzdem sehr durchsetzungsfähig, leicht perkussiv und mit einem guten Mitten-Pfund. Trotz einiger Kommentare werde ich die Pickups nicht wechseln, gerade in ihrer (leistungsfähigen) "Andersartigkeit" liegt ihr Reiz! Stattdessen habe ich mir für "richtige" Strat-Sounds inzwischen nach langer Suche doch eine Fender Strat zugelegt....
Ich spiele zur Zeit nach diversen Experimenten Fender Bullet Strings in der Stärke 0.10 bis 0.46 - damit klingt die Pacifica sehr offen und flexibel, auch die Stimmstabilität ist damit sehr gut. Mit anderen Saiten hatte ich teilweise unausgewogene Sounds (insbesondere auf der G-Saite) und vor allem durfte ich bei manchen Saiten alle Nase lang nachstimmen.... Einzige Alternativempfehlung sind D'Addario XL Nickel Round Saiten in den Stärken 009 bis 046 oder 010 bis 052, wobei vor allem mit letzteren Saiten der Humbucker gewaltig schiebt und der Halspickup in Richtung warmem Jazz-Sound tendiert, dafür klingen leider die Zwischenstellungen etwas zurückhaltender und "verschnupfter".
************************** Wie habe ich getestet: ************************** Nun, über die Jahre habe ich die Pacifica 112 getestet mit verschiedenen Verstärkern, im Homestudio, mit unterschiedlichen Saiten (Gibson, D'Addario, Fender, etc.), diversen Multieffekten (Vox ToneLab SE, Line6 POD xt, Boss GT-6, etc.) u.s.w. Letztlich hat sich meine Pacifica 112 in jedem (!) Setting durchgesetzt, charakterstark, klangstark, super bespielbar...
************************** Gegenanzeige: ************************** Trotz gegenteiliger eigener Meinung musste ich mittlerweile die Erfahrung sammeln, dass bei den Einsteiger-Modellen bei Yamaha massive Qualitätsunterschiede zu verzeichnen sind! Sowohl bei den verwendeten Hölzern als auch bei den Pickups und auch bei der Verarbeitung (Bundierung) habe ich leider inzwischen massivste Qualitätsunterschiede erleben müssen. In der Verarbeitung sind allerdings die allermeisten Pacificas die ich spielen konnte sehr gut gewesen, Lackierung, Halsausrichtung und Bundierung waren selten ein Kritikpunkt. Leider scheint die Serienstreuung bei den Pickups aber sehr groß zu sein, ich habe einige Gitarren gespielt, die klanglich nicht die geringste Ähnlichkeit zu meiner Pacifica hatten, wenig Sustain, kaum Obertöne, eher matschig, eine sogar richtig dumpf! Mag teilweise an alten Saiten gelegen haben, trotzdem rate ich hier zur Vorsicht!
Mein Tip deshalb: nehmt euren Gitarrenlehrer oder einen erfahrenen Gitarristen mit, bevor ihr euch eine Gitarre kauft und spielt sie über verschiedene gute (!) Verstärker zur Probe an! Sogar bei Yamaha ist für einen Preis alles erhältlich, von Schrott bis zum Top-Instrument!
Die Bewertung gilt deshalb auch nur für die Gitarre, die ich im Einsatz habe... Eine bessere 112er habe ich (leider) bisher noch nicht gespielt, dafür aber auch leider schon deutlich schlechtere Exemplare in der Hand gehat, die von mir bestenfalls 2 Sterne erhalten hätten.
Ich hoffe, dass dieser Beitrag euch ein wenig helfen konnte! Musik ist (nicht nur für mich) essentiell für jedes Leben, lasst es in euch herein.... Ciao, Bernd
...Erfahrungsbericht:
Ich besitze die Yamaha Pacifica nun schon seit einem Jahr und 2 Monaten. Lange Genug also um sämtliche Vorzüge und Nachteile kennen zu lernen. Was mir an der Yamaha Serie gut gefällt ist, dass man bei der Pacifica 112 gleich zu mehreren Design greifen darf. Leider wird diese Vielfalt nicht bei jedem Händler geführt, aber wer sich im Internet umschaut, wird schnell fündig. Ich habe mich für die Old Violin Sunburst Ausführung entschieden, ... ...für 200 Euro bei einer Yamaha Pacifica 112 ? Eine Gitarre "made in Indonesia" , die einiges zu bieten hat!
Das Griffbrett ist aus Palisander Holz. In manchen Shops wird jenes auch mit der englischen Bezeichnung "RoseWood" angeboten, welches aber mit "Rosenholz" eigentlich wenig zu tun hat. Definitiv also kein "Edelholz" Dies dient nur zu Verwirrung.
Mechaniken: Die Mechaniken sehen eigentlich anfangs robust aus, werden aber mit der Zeit ordnentlich ...
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...Vorfreude pur, denn die heißersehnte Yamaha Pacifica 112 ist nur noch wenige Schritte entfernt.
Der erste Blick in die Verpackung: Nichts Besonderes. Die Pacifica ist eine typische Gitarre im Stil der Fender Stratocaster, die designmäßig keine neuen Maßstäbe setzt. Man drücke einem Nichtmusiker einen Bleistift und
ein Blatt Papier in die Hand und bitte ihn darum eine E-Gitarre zu skizzieren - in 99% aller Fälle wird etwas Strat-ähnliches dabei ... ...schonmal ein wenig stur, was neue, "innovative" Designs angeht? Und für 195€ (und besonders für den Einsteiger) ist mir eine gute Verarbeitung (trifft in diesem Fall zu, mehr dazu später) mehr wert als ein extravagantes Design.
Die Gitarre ist mit zwei Singlecoils und einem Humbucker in Stegposition ausgestattet. Damit kann man ein breites Klangspektrum und viele Stilrichtungen abdecken. Die Pickups lassen sich durch einen 5-Wege Schalter entweder ...
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...vielseitig
- Tuningmöglichleiten
Die Yamaha Pacifica 112 könnte eine Lösung sein. Eine typische Strat mit zwei Siglecoils und einem Humbucker in Stegposition. Mein Testmodell war Natur mit schwarzem Schlagbrett (etliche andere Varianten sind lieferbar). Der Korpus ist relativ leicht und strat-typisch gefomt (Bierbauchfräsung). Die Gurtbefestigungen sind Standard. Hier sollte man mit Security-Locks (Schaller) oder mit Flensdichtungen nachhelfen.
... ...Sie sind leichtgängig und die Tonhöhe lässt sich gut justieren, so das sich die Gitarre gut und schnell stimmen lässt. Der Hals ist strat-typisch filigran, daraus resultiert ein enger Saitenabstand, der für den Umsteiger, speziell von der Akustikgitarre, erstmal ungewonhnt ist, aber schnellem Spiel sehr entgegenkommt. Die Halskrümmung erwies sich als nahezu optimal, das resultiert in einem guten Saitenabstand. Der Tussrod ist durch eine kleine Abdeckplatte ...
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...Ich habe mir die Yamaha Pacifica 112 vor einem halben Jahr gekauft, weil ich schon einige Zeit kkustische Gitarre spielte und wegen Vorliebe zu Punk und ähnlichem zu einer E-Gitarre wechseln wollte. Ich fragte herum und ein bekannter empfahl sie mir. Darauf bestellte ich sie mir im Internet für 195 Euro.
Soviel kostet sie fast immer.
Dazu einen Marshall Mg 10 Cd, auf den ich vielleicht in einem Extra-Bericht eingehen werde...
Lieferumfang:
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... ...das selbe Design, aber die Yamaha ist eindeutig besser :-)
Gut gefällt mir, dass der Anschluß für das Gitarrenkabel an der Seite und nicht auf der Oberseite liegt.
Positiv ist auch das es die Yamaha Pacifica in etlichen Farbe gibt, so findet jeder die die ihm am besten gefällt...
Tonabnehmer:
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Die Gitarre hat 1 Humbucker und 2 Singlecoil. Ich habe schon öfters gelesen, dass die Pickups beim spielen etwas brummen sollen. Dazu ...
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Pro: Preis Kontra: Höhen, Mitten und Bässe undifferenziert, starke Volume-schwankungen zwischen den Tonabnehmern
...Das nur vorweg.
Die Yamaha Pacifica 112 ist eine auf den ersten Blick robuste, gut aussehende Gitarre. Ich persönlich besitze sie in Naturholz-look mit Ahorn-Griffbrett.
Die Gitarre hat ein angenehmes, durchschnittliches Gewicht und liegt mit Gurt auch recht gut in der Hand, ist also nicht besonders Kopflastig und bleibt auch da, wo sie der Spieler gern hätte (anders als beispielsweise bei den Gipson SG modellen).
Am Kopf angefangen fallen zuerst ... ...Pluspunkt.
Allerdings geht es beim Sattel auch schon los. Schnödes Plastik, was dem Sustain mit aller Macht entgegen tritt. Minuspunkt.
Die Bünde bzw. Bundstäbe sind ganz in Ordung. Punktbeschriftung standart. Leider war es ein heilloses Unterfangen, die Gitarre Bundrein zu bekommen. Da hat sie sich doch sehr gewehrt. Ein geschultes Ohr (oder ein Stimmgerät ;) sollte das allerdings dennoch hinbekommen.
Kommen wir zu den Tonabnehmern. Ok, für den ...
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Pro: Guter Sustain, Holz und Lackqualität, Bünde sauber abgerichtet, gut bespielbar Kontra: Mechanik und Elektronik vom billigsten - sehr unzuverlässig und schlecht.
...Hallo an alle Interessierten.
Ich habe die Gitarre vor einem Jahr bei einem der renomierten Händler erworben. Bis dahin hatte ich eine YamahaPacifica112 und war seit 1 Monat erst am lernen.
Aber nach dem ich mal eine Les Paul beim Musiklehrer angespielt habe, MUSSTE ich auch eine haben ;-)
Also ging ich in den Laden, habe mir die Epi ausgesucht und war megaglücklich... nur nicht lange. Hier meine Erfahrungen mit der Gitarre. Ich muss noch dazu sagen, dass ich beim Kauf ein absoluter Anfänger war und mir manche Fehler erst nach und nach beim täglichen Gebrauch aufgefallen sind.
1. Schon am nächsten Tag stellte ich fest, dass 2 Mechaniken nicht i. O. waren. Eine klemmte schrecklich und die andere hatte riesen Spiel. Die restlichen haben auch nicht wirklich gut funktioniert. Der Händler schickte mir Ersatz für die 2 defekten, aber...
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Pro: es gibt (noch) schlechtere Einsteigergitarren Kontra: Die Verarbeitung
...wegen dem Alter der Gitarre.
Mein Tipp: Mal eine Johnson Les Paul Kopie (wenn man auf den Singlecoil Klang verzichten kann) oder eine YamahaPacifica112 anspielen.
Die Johnson ist recht stimmstabil, klingt in meinen Augen, passabel und hat für knapp 240 Euro sogar einen eingeleimten Hals.
Die Pacifica hat zwar nur einen geschraubten Hals, dafür glänzt sie durch Klangvielfalt und angenehme Bespielbarkeit.
Ich hoffe einige potentielle Squier Strat Käufer von einem Kauf abgehalten zu haben.
Viele Grüße...
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Pro: Sehr preiswerte Gitarre, gute Verarbeitung, schöne Optik Kontra: Die eingebauten Tonabnehmer sind nicht besonders Outputstark
...nicht besonders brauchbar, ich spiele Deathmetal und habe den Stegpickup gegen einen Shadow-EQ5-Aktivhumbucker ersetzt. Den Halshumbucker nutze ich praktisch nicht.
Ich spiele die Gitarre jetzt regelmässig seit über zwei Jahren, trotzdem zeigen sich in den Bünden nur sehr schwache Abnutzungsspuren. Vor ca. 6 Monaten musste ich das Volumenpoti ersetzen, da das alte ausgeleiert war (irgendwo muss ja gespart werden).
Insgesamt gesehen kann ich die Gitarre empfehlen, grade für Einsteiger die ein günstiges Instrument suchen das sie auch noch als Zweitgitarre nutzen können wenn sie etwas erfahrener sind. Ich würde mir die Gitarre nicht nochmal kaufen, sondern eher die YamahaPacifica112 bevorzugen, da mir die Stratocaster-Form mehr zusagt und ich mir die gleiche Qualität erhoffe....
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E-Gitarren von Yamaha gibt es schon sehr lange. Am prominentesten war mit Sicherheit die SG, die Altmeister Santana fast ausschließlich spielte, bevor er mit Paul Reed Smith die Liaison seines Lebens eingegangen ist. Dann war es eine Zeit lang eher ruhig um die E-Gitarren-Abteilung, aber seit ein paar Jahren schlägt Yamaha wieder voll zu, und das in allen Preisklassen.
Vergleichen Sie Yamaha Pacifica 112 mit anderen ähnlichen E-Gitarren