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***** FAZIT *****
Wow! Was für ne Scheibe....echt genial von vorne bis hinten. Für mich eine der wichtigsten Platten in meiner Sammlung. Sowohl hart als auch melancholisch. Abwechslungsreich, verspielt und einfach der HAMMER!!!!!! CKY ist irgendwie mehr als nur eine Band....ja ... Bericht lesen
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Erfahrungsbericht von Homegrown über cky - Camp Kill Yourself 4. April 2002
Produktbewertung des Autors:
Cover-Design:
exzellent
Klangqualität:
gut
Langzeithörspaß:
wird nie langweilig
Pro:
abwechslungsreich, rockig, genial
Kontra:
nichts ! !
Empfehlenswert?
ja
Kompletter Erfahrungsbericht
Servus! Danke das ihr euch wieder mal einen Bericht von mir antut *g*................Los gehts:
***** Wichtig! *****
Erstmal zur Aufklärung: Das Album heisst "Volume 1" und nicht "Camp kill yourself", das ist nämlich die Abkürzung für CKY. Die Kategorie war von Ciao schon vorgegeben, aber was solls.
***** Was ist CKY? *****
Du kennst CKY nicht? Dann sollte sich das aber schnell ändern, vorausgesetzt Du hörst Gitarrenmusik. Das Trio CKY (Abkürzung: Camp kill yourself) gibt es seit 1998. Zum ersten mal machten sie auf dem TOY MACHINE Video "Jump off a buliding" auf sich aufmerksam, auf dem im Hintergrund zu Bam Margeras Part ihr Song "Genesis12a" lief. Das war allerdings auch kein Zufall: Schlagzeuger Jesse ist nämlich der Bruder des Pro Skateboarders Bam Margera, der vielen zumindest aus der Serie "Jackass" oder dem Game "Tony Hawk3" ein Begriff sein dürfte. In der besagten Serie MTV's JACKASS gab es schließlich bei der berühmten "Shopping cart" Szene im Hintergrund "96 Quite bitter beings" zu hören, welches inzwischen wohl der bekannteste Song von CKY sein dürfte.
Es muss noch erwähnt werden, dass CKY ja nicht nur der Name der Band ist, sondern auch der Name der Videoreihe "CKY" produziert von Bam Margera himself, woraus später ja auch Jackass entsprang nachdem MTV darauf aufmerksam wurde. Solltet ihr euch unbedingt ansehen, sehr witzig und teilweise echt derber als Jackass *g* Wer jetzt überhaupt nichts mehr checkt und nicht weiß wovon ich rede bzw. wissen will was Jackass überhaupt ist, der sollte sich mal von Ciao-Mitglied "Skaphil" die Kritik zur Serie Jackass durchlesen :-)
***** Stil *****
Die Musik ist einfach unbeschreiblich. In eine Schublade stecken fällt sowieso komplett aus, das müsste dann wenn dann wohl so heissen: MelancholischerGrungeRockIndustrial-Metal ;-) Ja jetzt könnt ihr euch den Stil so einigermaßen selbst zusammenreimen *g* Melancholie trifft auf Härte, die Instrumente harmonieren mit dem Gesang - das macht den Sound von CKY aus.
***** Songs *****
Kommen wir mal zu meinen Favourites: Der erste Song ist gleich das bekannte "96 Quite bitter beings" welcher immer noch mein Lieblingssong ist! Aahhhh, was fürn geiles Lied....Zum headbangen einladende Metal Riffs und ein rockiger Gesang machen dieses Lied einfach zum Höhepunkt der CD. Ein Ohrwurm der einem einfach nicht mehr aus dem Kopf will. Perfekt!!!! "Rio bravo" hat ähnliche Mitrock-qualitäten, mit Track1 der wohl härteste Song des Albums. Ein wuuuunderschön melancholischer Song ist "Disengage the simulator". Perfekter Gesang, rythmische Gitarren, einfach ein perfektes Zusammenspiel. Macht irgendwie nachdenklich. Nummer 4 "The human drive in hi-fi" geht in diese industrial Richtung. Besonders gut gefällt mir bei diesem Lied, wie der Bass gespielt wird. Track 8 "Sara's mask" ist auch noch einer der besten Songs dieses Meisterwerks. Sehr ruhig und melancholisch aber keine Spur von Langeweile. Im Gegenteil, das Lied macht echt süchtig.
Das Album ist anfangs etwas rockiger und wird so ab der Mitte immer melancholischer, verspulter und verspielter.
***** Fakten *****
Die CD wurde im übrigen Remastered und mit einem Enhanced Part für CD-Rom Laufwerke versehen. Die 51 Minuten bieten 9 Tracks + einem secret Song. Wenn ihr das Teil ins CD-Rom Laufwerk legt, könnt ihr euch das witzige Video von "96 Quite bitter beings" ansehen + einigem Bonusmaterial :-) Falls euer Plattendealer so ein gutes Stück nicht führt, empfehle ich www.amazon.de, da habt ihr sie in 24 Stunden. Mehr Infos über die Band und das drumrum kriegt ihr auf www.ckymusic.com!
***** FAZIT *****
Wow! Was für ne Scheibe....echt genial von vorne bis hinten. Für mich eine der wichtigsten Platten in meiner Sammlung. Sowohl hart als auch melancholisch. Abwechslungsreich, verspielt und einfach der HAMMER!!!!!! CKY ist irgendwie mehr als nur eine Band....ja man könnte es fast eine Jugendbewegung nennen! ;-) Rock on people! Ciao und Tschüss......euer Homegrown.
Zum Schluss noch ein Zitat vom Gitarristen Ginsburg: "CKY will take over the name of Rock'n roll and piss on it's face, I promise"
Tracklist:
1. 96 quite bitter beings 2.rio bravo 3.disengage the simulator 4.the human drive in hi-fi 5.lost in a contraption 6.knee deep 7.my promiscuous daughter 8.sara's mask 9.to all of you +bonustrack
...So ziemlich jeder kennt Jackass. Ein paar Leute weniger kennen auch CampKillYourself. Und noch weniger werden die Band CKY kennen. Wie das alles miteinander verbunden ist? Bei Jackass ?spielen? Bam Margera, Brandon DiCamillo und Ryan Dunn mit. Diese Truppe hat auch ihre eigene Videoserie, CampKillYourself, von der bisher 4 Teile erschienen sind. CKY macht den Soundtrack zu diesen Videos, passenderweise ist Jess Margera, der Bruder von Bam auch noch Schlagzeuger dieser Band. Und durch die Connections seines Bruders hat die Band mit dem Titel ?96 quite bitter Beeings? auch schon auf den Soundtrack von Tony Hawks Pro Skater 2 geschafft.
CKY, das sind
Deron Miller-Gitarre & Stimme
Chad Ginsburg - Gitarre & Remixes
Jess Margera - Drums
Vern Zaborowski ? Bass
Ginsburg ist so etwas wie der kreative Kopf der Band, er kümmert...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
Pro: geiler Sound, geht ins Ohr, kann man sich immer und immer wieder anhören, ist vom Stil her sehr flexibel, einmal härter dann wieder softere Songs Kontra: leider nur 10 Tracks auf der CD
....
Track 07 - Attached at the Hip:
Ein weiterer cooler Song, der auf die Manipulation von Menschen anspielt.
Track 08 - Inhuman Creation Station:
Diesmal ein etwas poppigerer Song. Zwar noch immer etwas Psycho angehaucht, aber trotzdem einfacher anzuhören.
Track 09 - Sporadic Movement:
Warscheinlich der härteste Song des Albums. Ziemlich hart und schnell wird hier wieder gespielt.
Track 10 - Close Yet Far:
Der langsamste und ruhigste Song des ganzen Albums. Eine Rockballade im CKY-Style.
Fazit:
Die neue CD von CampKillYourself hat es in sich. Egal welcher Style von der Band an den Tag gelegt wird, er kommt fast immer gut an. Ich habe mir die CD bereits schon sicher 100 Mal angehört. Jeder Song ist anders, zuerst hört man etwas härtere Stücke wie Escape from Hellview und Sink into the Underground und wird...
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Ciao Mitglieder bewerteten diesen Erfahrungsbericht insgesamt als hilfreich
hilfreich 10.11.2004
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